Bezeichnungen erklärt

Es werden in den Schreiben vielfach lateinische oder anderssprachige Anmerkungen gemacht. Hier die Bedeutung, bzw. meine Interpretation der Bedeutungen einiger…

Affidavit: handschriftliche oder gedruckte Erklärung der Fakten, freiwillig gemacht und bestätigt und öffentlich gültig gemacht durch einen Eid oder eine Affirmation, abgelegt vor drei Zeugen. Jegliche Form einer Handlungsbestätigung, durch die ein Mensch zeigt, dass er an sein Gewissen gebunden ist und eine Handlung ehrlich und wahr darstellt. Ein unwiderlegtes Affidavit konstituiert eine Rechtshemmung und wird zum richterlichen Urteil

Agent: Handlungsbevollmächtigter eines Prinzipals

BAR (Brithish Accredition Registry): schließt alle internationalen Juristenverbände in die CROWN CORP. ein Begünstigter: ein Mensch als Nutznießer seines vom Schöpfer überlassenen Lebensestates, fiduziarisch verwaltet und gesichert durch die Treuhandeigenschaft öffentlicher Stellen

Besitz: vom Schöpfer fiduziarisch überlassene Rechte, seine Erschaffungen zu benutzen; schließt andere aus

Bevollmächtigter: Die Autorität eines Menschen über irgendeinen Teil eines Trusts in seiner Autorität als Begünstigter; ersetzt alle anderen Bestimmungen.

Beweis: im Gegensatz zu einer Vermutung die Übereinstimmung aufgrund Aufzeichnung wahrer Fakten

© Copyright: autorisiertes Recht für alleinige Benutzung unter Ausschluss aller anderen mit dem Recht auf
Schadensersatz in Folge unautorisierten Gebrauchs

Derivate: Ableitungen

Eid: Eine Bestärkung der Wahrheit eines Statements, welche Eidbruch zur Folge hat, wenn absichtlich die Unwahrheit versichert wird. Ein durch die Person an die Öffentlichkeit gerichtetes Wahrheitsversprechen in unmittelbaren Verantwortung vor dem Schöpfer. Äußeres Zeichen der Glaubhaftmachung von Fakten vor Menschen desselben Glaubens und derselben Vorstellung vom Schöpfer, denn dieser selbst kennt die Fakten bereits

Eigentum: dem Schöpfer gehörend

Erbe: der Schöpfer bestimmt den Nutzungsberechtigten seines Eigentums und nicht ein Mensch; wer sich als am Leben erweist, kann dieses Erbe antreten

ethisch: optimale Überlebenshandlungen unter Einbeziehung sämtlicher Lebensdynamiken

fiduziarisch: treuhänderisch fiduziarisches Geschäft (Treuhandgeschäft, bei dem der Fiduziant dem Fiduziar mehr Rechte überträgt, als er selbst aus einer vorher getroffenen schuldrechtlichen Vereinbarung hat)

Gebote (Kodex): die zehn Gebote des Heiligen Buchs und alle Regeln, die überlebensfreundliche und konstruktive Handlungsanweisungen des Zusammenlebens der Lebensdynamiken anbieten

Gegenaffidavit: Gegenbeweis zum Wahrheitsgehalt der Fakten eines Affidavit. Unterbleibt er, konstituiert der Affidavit Rechtshemmung und Rechtsstille und wird zum richterlichen Urteil.

Holder-in-Due Course: rechtmäßiger Inhaber

Implantierung: unfreiwillige, unwissentliche und unwillentliche Einpflanzung, Manipulation des menschlichen Verstands, „Gehirnwäsche“;

Inhaber: ein Mensch mit dem Anspruch, Rechte und Besitz zu erzwingen und andere davon auszuschließen konsensual: mit wissentlicher, willentlicher und freiwilliger Zustimmung unter Bekanntheit aller Fakten
Kreditor: alle Menschen der Erde gleichberechtigt in Bezug auf kommerzielle Aktivitäten

Lebensestate: mit der Lebendgeburt vom Schöpfer überlassene Besitz- und Nutzungsrechte an seinen Schöpfungen als ein unveräußerlicher Anspruch eines jeden Menschen

Mensch: sein Standing ist souverän und frei, kein artifizielles Rechtssystem bindet ihn. Sein Verhältnis zum Schöpfer ist sein Verhältnis zum Schöpfer, physikalische Beschaffenheiten oder seine Physiognomie bestimmen seinen aktuellen Körper, jedoch ist hieraus keine „Identität“ herzuleiten; er ist in aller erster Linie ein geistiges Wesen bei nachrangiger Bedeutung seiner körperlichen Manifestation; er ist nicht sein Körper, er ist nicht sein Name, er ist nicht seine Titel, er ist nicht sein Treuhandvermögen; kein Subjekt des „Rechts“, nicht haftbar; Kreditor

Partei: Schuldner mit dem selbem Standing wie dem der Gegenpartei, vermutetes Subjekt der BAR

Power of Attorney – Generalvollmacht: Die Erklärung der Generalvollmacht steht jedem zu

Prinzipal: ein Mensch oder eine legale Person in seiner Position als oberste Instanz eines Herrschaftsbereichs

Kodex: schriftliche Aufzeichnung als Nachweis der Gebote des Schöpfers

nunc pro tunc praeterea praeterea: rückwirkend ab Beginn und für alle Zukunft

Rechtssystem: System von Statuten und Vermutungen, um aus Menschen Sklaven zu machen

Schöpfer: alleinig die Imagination und Betrachtung von ICH BIN Peter unter Ausschluss jeder anderen Definition

Schuldner: alle öffentlichen Stellen und Banken in Bezug auf kommerzielle Aktivitäten

Standing: angenommene souveräne Rechtsposition eines Menschen, stehend auf dem Land

Strohmann: eine fiktive Person, vorgebracht als Vermögensmasse, Bürge oder Sicherheit, um „rechtmäßig“ gegen die unveräußerlichen Rechte und den Besitz eines Menschen handeln zu können

Subjekt: kommerziell haftbar, erzwingbar nach Statuten; Erfindung, um Menschen zu unterwerfen und zu Sklaven zu degradieren

Treuhänder: befolgt die Anweisungen des Begünstigten in seinen fiduziarischen Pflichten

unveräußerliche Rechte: alle gottgegebenen Rechte eines Menschen, die ihm naturgemäß innewohnen

subjugieren: unterwerfen

Titel: erzwingbares Recht und erzwingbarer Anspruch auf Besitz

Urkunde: schriftliche Aufzeichnung als gültiger Beweis von Fakten, glaubhaft gemacht, konstituiert ein richterliches Urteil auch außerhalb BAR

Vertrag: gegenseitiges Versprechen zur Erfüllung von Pflichten durch zwei oder mehrere Vertragsparteien: rechtmäßiger Vertragsgegenstand, Balance des wertmäßigen Austauschs von Leistung und Gegenleistung, übereingestimmter Vertragszweck, freie Zustimmung der Parteien, Abwesenheit von Betrug und Zwang, transparent und alle Fakten bekannt; erhält Kraft durch Zustimmung; nichtig, wenn er auf falschen Vorausetzungen beruht oder keine Gegenleistung vorsieht; erfordert den Autograph von mindestens zwei Parteien;

Wille, freier Wille: der Entschluss oder die Absicht, die ein Mensch zu einem gegebenen Zeitpunkt und zu einer gegebenen Situation für das beste hält; unantastbar; universelles Gesetz und unveräußerliches Recht eines jeden Menschen

Nom de Guerre   –   Kampfname, französische Bezeichnung für: Deck-, Künstler-, auch Spottname

Sui iuris, auch als sui juris bezeichnet, ist eine lateinische Phrase, die wörtlich „von sich selbst“ bedeutet. Es wird sowohl im bürgerlichen Recht als auch im kanonischen Recht von der katholischen Kirche verwendet. Wikipedia (Englisch)

prima facie: lat. „erster Anschein“; „Vermutung“; Der Terminus prima facie wird im Deutschen in der Bedeutung „bis auf Widerruf“, „solange sich keine gegenteiligen Evidenzen einstellen“ verwendet.

Quid pro quo (lat. für „dies für das“) ist ein Rechtsgrundsatz und ökonomisches Prinzip, nach dem eine Person, die etwas gibt, dafür eine angemessene Gegenleistung erhalten soll.

executor de son tort – eine Person, die ohne gesetzliche Vollmacht Kontrolle eines Eigentums eines Verstorbenen annimmt, als ob er Testamentsvollstrecker war.

usufruct –  Nutznießung

Power of Attorney – Generalvollmacht

ex nunc – ab jetzt

ex Dolo Malo non oritur Actio – Die Wirkung entsteht nicht aus einem Trick des Bösen

Lex non cogit ad Impossibilia – Das Gesetz zwingt uns nicht, das Unmögliche zu tun

nihil dicit – nichts gesagt

in sua potestate esse  –  sein eigener Herr sein

in potestate mentis esse  –  seines Verstandes mächtig sein

habere familiam in potestate  –  die Sklaven nicht freilassen

in alcis potestate esse  –   jmdm. unterworfen sein

mihi est potestas [o. est in mea potestate]  – es steht in meiner Macht

quid esset diluendum – was es war, es zu widerlegen

nunc pro tunc, praeterea praeterea – Vorerst dann darüber hinaus auch, Nunc Pro Tunc kann möglicherweise beantragen, dass „ein Urteil oder ein Dokument eingetragen wird, das die gleiche Rechtskraft und Wirkung hat, als wenn es an einem früheren Tag eingetragen oder eingetragen worden wäre“.

et altera – und andere

Voluntatem et Testamentum – Wille und Testament

Falsus in uno, Falsus in Omnibus – Falsch in einer Sache, falsch in allen

Pax vobiscum  –  Friede sei mit dir

homo homini lupus est  –  Der Mensch ist ein Wolf

estate   –  Anwesen {n}RealEst., Besitz {m} [Eigentum], Stand {m}hist.pol.sociol., Vermögen {n}fin., Grundbesitz {m}RealEst., Besitztum {n}, Vermögensmasse {f}law, Gut {n} [Landgut]RealEst., Landbesitz {m}RealEst., Gutshof {m}agr., Gutsbesitz {m}, Besitzung {f}, Feldmark {f} [Gutsbesitz]

holder in due course  –  rechtmäßiger Inhaber {m}

Cestui Que Vie Act?  –  Aus einer einst zweckmäißigen Überlegung, was mit den Hinterlassenschaften der vermissten Soldaten passieren würde, entstand dieser Act im jahr 1555 unter Heinrich VIII. Auch weitere Verwendungen in Bezug auf die Pest und den teils katstrophalen Zuständen im Mittelalter, konnte man durchaus der Meinung sein, dass dieser Act sinnvoll sei. Wer sich nicht binnen 7 Jahren zu Leben meldet, gilt als verschollen, also tod. So könnte man das in kurzen Worten sagen. http://www.hannespharma.info/index.php/en/aufwachen/die-rolle-des-cestui-que-vi-acts

Foreign Situs Trust  –  unter dem neuen „Foreign Situs Trust“ wird die Regierung der Begünstigte und Nutznießer Deines Treuhand-Vermögens und Du wirst zum Treuhänder, verpflichtet dazu, für die Treuhand zu arbeiten, denn es gilt:
Der Treuhänder bezahlt immer!
Der Staat hat also damit alles auf den Kopf gestellt.
Die Leute sind nun dadurch Mitarbeiter des Staates als Schuldner für ein privates Bankensystem, welches von einer „private Bar Association Guild“( Law Society) also von einer privaten Gilde und Rechtsanwalts- Kammer betrieben und aufrechterhalten wird.
Während Du jetzt „handelst und agierst“ als der Treuhänder einer Ausländischen Treuhand ( Foreign Situs Trust) unter Deinem zu einem Unternehmen umgewandelten ( = zu einem Nachnamen umgewandelten Familiennamen = Firma/ Unternehmen) NAMEN, erhältst Du permanent „Angebote“ in Form von Rechnungen, die der Mitarbeiter des Staates verpflichtet ist zu bezahlen.

Trust –  der Trust; Genitiv: des Trust[e]s, Plural: die Trusts, auch: Truste
HERKUNFT englisch trust, kurz für trust company, aus: trust = Treuhand und company = Gesellschaft
Zusammenschluss mehrerer Unternehmen unter einer Dachgesellschaft, meist unter Aufgabe ihrer rechtlichen und wirtschaftlichen Selbstständigkeit, zum Zwecke der Monopolisierung

 

 

Die zwölf Rechtsvermutungen der BAR

Die zwölf Rechtsvermutungen der BAR

Wer heute die richterliche Jurisdiktion eines Gerichtssaales betritt, der unterwirft sich ohne es zu wissen, den 12 Rechtsvermutungen der privaten BAR-Gilde. Frank O`Collins (www.one-haven.org), Forscher auf dem Gebiet des Kanonischen Rechts, hat diese Vermutungen des Rechts aufgedeckt und dabei geholfen, sie den Menschen zugänglich zu machen. Zunächst müssen wir erkennen, dass unsere so genannten Gerichte ohne Ausnahme von der privaten Gilde British Accreditation Registry (BAR) betrieben werden. Staatsgerichte gibt es bekanntermaßen in der BRD seit vielen Jahren nicht mehr. Im Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) stand einstmals unter §15 „Alle Gerichte sind Staatsgerichte“. Heute lesen wir dort „weggefallen“.

In ihrer Konstruktion erlaubt es die IBA, die aus der britischen, von Rothschild gegründeten BAR hervorging, den internationalen Bänkern die Herrschaft und Kontrolle über das weltweite Recht auszuüben. Das Gewohnheitsrecht (common law) der Menschen musste trickreich durch das Seehandels- und Vertragsrecht ersetzt werden, weil es die Menschen durch viele verfahrenstechnische Schutzmechanismen vor dem angestrebten Recht der Banken schützte. Sowohl das Seehandelsrecht als auch das Vertragsrecht basieren auf Römischem Recht und haben das Kanonische Recht der Kirche als Grundlage. Ein römisches Gericht arbeitet nicht nach irgendwelchen Rechtsgrundsätzen sondern mit Vermutungen des Rechts.

„Fiktion(Erdichtung) ist der Rechtssatz, der eine in Wahrheit nicht bestehende Tatsache als bestehend behandelt. Die Fiktion kann im Gegensatz zur Vermutung nicht durch Gegenbeweis entkräftet werden.‘ (Def. ‚Fiktion‘ S. 146)“ Köblers Juristisches Wörterbuch

Wenn demnach die Rechtsvermutungen der privaten BAR-Gilde präsentiert und nicht von uns zurückgewiesen werden, erlangen diese den Status von Tatsachen und werden zur rechtlichen Wahrheit. Insgesamt gibt es mindestens 12 Schlüsselvermutungen der BAR. Diese werden automatisch durch Nichtwiderlegung wahr und sorgen so dafür, dass man uns unbedarfte Rechtsstaatsgläubige im Rechtssystem wesentlich leichter verwursten kann. Sie werden schnell feststellen, dass es sich immer um das genaue Gegenteil von dem Handelt, was wir selbst vermuten. Möglicherweise liegt es genau daran, dass wir vor Gericht fast immer den Kürzeren ziehen. Es geht dort nämlich nicht um Recht sondern ausschließlich um die Rechtsvermutungen der BAR.

1. Die Vermutung der Öffentlichen Aufzeichnung

Sie bedeutet, dass jede Angelegenheit, die vor ein untergeordnetes Römisches Gericht gebracht wird, eine Sache der Öffentlichen Aufzeichnung ist. Die BAR vermutet das genaue Gegenteil. Diese vermutet nämlich, dass die Sache eine geschäftliche Angelegenheit der privaten BAR-Gilde ist. Besteht man nicht ganz deutlich und klar darauf, dass das Verfahren als Angelegenheit öffentlich aufgezeichnet werden soll, verbleibt die Sache vor privaten BAR Gerichten immer im privaten Bereich der BAR Gilde. Damit unterwirft man sich, ohne es zu wissen deren privater Jurisdiktion.

2. Die Vermutung der Öffentlichen Dienstleistung

Alle Mitglieder der privaten BAR Gilde haben einen feierlichen, geheimen und absoluten Eid auf ihre Gilde geschworen. Indem sie zusätzliche Eide auf das Öffentliche Büro schwören, werden sie zu öffentlichen Agenten der Regierung und handeln als „public officials“. Dies widerspricht ihren privaten, höherrangigen Eiden, die sie ihrer Gilde geschworen haben. So lange man nicht offen mittels Anfechtung oder Zurückweisung widerspricht, besteht der Anspruch, dass die Mitglieder der privaten BAR-Gilde legitimierte öffentliche Bedienstete sind und deshalb als Treuhänder unter öffentlichem Eid stehen obwohl sie genau das Gegenteil tun.

3. Die Vermutung des Öffentlichen Eids

Diese besagt, dass alle Mitglieder der privaten BAR-Gilde in der Hoheitsbefugnis als „öffentlicher Bediensteter (public officials) handeln. Sie sind an den feierlichen öffentlichen Eid gebunden und gelten deshalb als ehrenvoll, unvoreingenommen und fair. Dies diktiert dieser öffentliche Eid. Wird diese Annahme nicht offen angefochten, bleibt die Vermutung, dass die Mitglieder der privaten BAR-Gilde unter ihrem öffentlichen Eid und im Widerspruch zu ihrem Gilde-Eid fungieren bestehen. Bei Anfechtung der Vermutung müssen sich solche Individuen für befangen erklären, da sie naheliegender Weise nicht unter öffentlichem Eid stehen sondern private Ziele der BAR verfolgen.

4. Die Vermutung der Immunität

Dies bedeutet, dass Schlüsselmitglieder der privaten BAR-Gilde mit der Handlungsbefugnis von „public officials“ als Richter, Staatsanwälte und Friedensrichter, die einen öffentlichen Eid nach Treu und Glauben geschworen haben, immun gegenüber persönlicher Beanspruchung oder Haftbarkeit sind. Ohne offene Anfechtung und ohne Einforderung dieses Eides besteht jedoch die Rechtsvermutung, dass diese Mitglieder der privaten BAR-Gilde als öffentliche Treuhänder in ihrem Amt immun gegenüber jeglicher persönlicher Rechenschaftspflicht für ihre Handlungen sind.

5. Die Vermutung der gerichtlichen Vorladung

Das Erscheinen vor Gericht erfolgt in der Regel auf eine gerichtliche Vorladung hin. Die Vermutung der gerichtlichen Vorladung bedeutet, dass eine Vorladung gewohnheitsmäßig unwiderlegt bleibt und dass von demjenigen, der vor Gericht erscheint, vermutet wird, dass er seiner Position als Beklagter, Schöffe oder Zeuge sowie der Jurisdiktion des Gerichts zugestimmt hat. Ohne Zurückweisung und Rückgabe der gerichtlichen Vorladung mit einer Kopie der Zurückweisung, die im Vorfeld vor dem Erscheinen protokolliert wurde, gilt die Jurisdiktion und die Position als Angeklagter als anerkannt. Darüber hinaus steht dessen Schuld bereits fest.

6. Die Vermutung der Bewachung

Gewöhnlich bleibt eine Vorladung oder ein Haftbefehl zur Arrestierung unwiderlegt. Deshalb steht fest, dass derjenige, der vor Gericht erscheint, vermutlich ein Gegenstand oder eine Sache ist. Dieser Gegenstand ist haftbar und deshalb durch einen Aufseher in Gewahrsam zu nehmen. Diese Annahme schließt die tote, legale Fiktion der nicht-Mensch Person ein, für welche die Bestimmungen und Regeln der Regierungskonzerne eigentlich geschrieben wurden. Aufseher können nämlich lediglich Besitztümer und Gegenstände rechtmäßig in Gewahrsam nehmen, jedoch keine menschlichen Wesen, die Seelen aus Fleisch und Blut sind. Solange man diese Vermutung nicht offen und unter Zurückweisung der Vorladung und des Gerichtes anficht, steht die Vermutung, dass man ein Besitzgegenstand ist und deshalb rechtmäßig durch Aufseher in Gewahrsam genommen werden darf.

7. Die Vermutung des Gerichts der Aufseher

Es wird vermutet, dass man Ansässiger eines Bezirks einer Kommunalregierung ist, dass man im Reisepass den Buchstaben P für pauper (arm) hat und deshalb unter der Aufsicht der Regierungskräfte und ihrer Agenten steht, die als „Gericht der Aufseher“ (Court of Guardians) fungieren. So lange diese Vermutung nicht offen zurückgewiesen wird, indem man anzeigt, dass man selbst Aufseher und Exekutor der Angelegenheit (Trust) vor dem Gericht ist, besteht die Vermutung, dass man ein Pauper (Armer) aufgrund Verzichts (by default) ist. Ebenso gilt man als schwachsinnig und muss deshalb den Vorschriften des Amtsvorstehers (Justiziar des Amtsgerichte) gehorchen.

8. Die Vermutung des Treuhandgerichts

Die Mitglieder der privaten BAR-Gilde nehmen an, dass man das treuhänderische Gericht als ein „öffentlicher Diener“ und „Regierungsbeschäftigter“ (Personal deutsch) akzeptiert. Dies wird allein schon deshalb unterstellt, weil man ein Römisches Gericht besucht. Da diese Gerichte nur für öffentliche Treuhänder nach den Regeln der Gilde und des Römischen Rechtssystems handeln, gibt es keinen Zweifel daran. Bevor diese Vermutung nicht offen bestritten wird, gilt diese Vermutung als einer der maßgeblichsten Gründe, mit dem sie ihre Jurisdiktion beanspruchen. Nur weil man vor ihnen erschienen ist. Es ist daher unabdingbar klar zu stellen, dass man nur zu Besuch und aufgrund einer Einladung anwesend ist. Man will nur einer Angelegenheit auf den Grund gehen und ist weder Regierungsbeschäftigter noch öffentlicher Treuhänder.

9. Die Vermutung, dass die Regierung in zweierlei Rollen (als Exekutor und Begünstigter) handelt

Die private Bar-Gilde ernennt den Richter/Friedensrichter für die bevorstehende Angelegenheit zum Exekutor, während der Staatsanwalt die Rolle als Begünstigter des Trusts übernimmt. Bevor diese Vermutung nicht offen zurückgewiesen wird und man dem Gericht nicht klar erklärt, dass man selbst der Begünstigte und Exekutor in der Sache (Trust) ist, gilt man als Treuhänder. Man ist in diesem Fall dann aufgrund von Verzicht den Regeln des Richters unterworfen.

10. Die Vermutung des Exekutor de Son Tort

Diese Vermutung bedeutet, dass angenommen wird, der Beklagte sei ein Exekutor de Son Tort, also ein „falscher Exekutor“. Wer seine Rechte als Exekutor und Begünstigter auf seinen Körper, seinen Verstand und auf seine Seele sicherstellen will, fordert damit den „rechtmäßigen“ Richter heraus. Deshalb gaukelt der Richter die Rolle des wahren Exekutors vor und hat das Recht, den „falschen Exekutor“ festzusetzen, zu inhaftieren, mit einem Bußgeld zu belegen oder in eine psychiatrische Untersuchung zu zwingen. Diese Vermutung bestreitet man, indem man sein Standing als Exekutor zusichert und dem Richter die Frage stellt, ob er als Exekutor de Son Tort zu handeln gedenkt. Der Richter wird vermutlich versuchen, Unterstützung von Gerichtsvollziehern und Vollzugsbeamten zu erhalten, um die falschen Ansprüche durchzusetzen.

11. Die Vermutung der Inkompetenz

Diese Vermutung unterstellt uns, zumindest unkundig in Rechtsdingen und deshalb inkompetent zu sein. Man bezweifelt die Fähigkeit, dass wir uns sachgemäß äußern und präsentieren können. Deshalb hat der Richter das Recht, uns festzusetzen, zu inhaftieren, uns mit einem Bußgeld zu belegen oder uns in eine psychiatrische Behandlung zu zwingen. Bevor man diese Vermutung nicht offen bestritten hat mit der Tatsache, dass man sein Standing als Exekutor und Begünstigter kennt und aktiv die gegenteilige Vermutung bestreitet und zurückweist, steht hinsichtlich des Plädoyers fest, dass man inkompetent ist und der Richter alles machen darf, um jemanden gefügig zu halten.

12. Die Vermutung der Schuld

Die Annahme, dass es sich bei der ganzen Angelegenheit um eine private Geschäftsaktivität der BAR-Gilde handelt, führt dazu, dass man schuldig ist, egal ob man auf „schuldig“, gar nicht oder auf „nicht schuldig“ plädiert. Zur Widerlegung dieser Vermutung eignet sich nur ein Affidavit der Wahrheit oder ein Beweissicherungsantrag mit eindringlicher Präjudiz in die öffentliche Aufzeichnung. Auch ein Einwand der mangelnden Schlüssigkeit (call a demurrer) kann vorgebracht werden. Bis dahin steht die Vermutung, dass man schuldig ist und festgehalten werden kann, bis der privaten BAR-Gilde eine Bürgschaft hinterlegt wird, die den Betrag abdeckt, den die Gilde für ihren Profit als ausreichend erachtet.

Wer diese Ausführungen leichtfertig als Blödsinn abtun möchte, ist hiermit gerne aufgefordert, die 12 Schlüsselvermutungen der BAR mit echten Beweisen zu widerlegen.
Dass Anwälte und Richter heute immer noch die gleichen Roben tragen, die Friedrich Wilhelm I einst anordnete, sollte jedem aufmerksamen Menschen allerdings sehr zu denken geben.

Dieser Artikel basiert auf Ausführungen von Al Whitney copyround 2014 Zustimmung zur Weiterverbreitung unter Hinweis auf das Original und Anerkenntnis der AntiCorruption Society

 

Die zwölf Rechtsvermutungen der BAR    pdf

Quelle: http://deutschland-pranger.de/b2evolution/index.php/rechtsvermutungen-1-jpg

Merkblatt Uniform Commercial Code – UCC

United States Company und Bundesrepublik Deutschland Co.

Die nachfolgenden Erläuterungen sind in den öffentlichen, für jedermann zugänglichen Registern, Archiven und Bibliotheken zu recherchieren und zu verifizieren. Sowohl in den Vereinigten Staaten als auch in der Bundesrepublik und stellen damit Offenkundigkeiten dar.
Es ist sehr wohl, weltweit bekannt, dass „United States“ und alle ihre Einheiten ein Konzern/Unternehmen sind, angesiedelt in dem privaten Distrikt of Columbia (Washington DC/10 Square Miles).
Ursprünglich vereint am 21. Februar 1871 unter dem „Distrikt of Columbia“, dem 41 Kongress, Absatz 34, Session 111, 16 Stat. 419 Chapter 61 und 62.
Dieser Konzern, U.S. hervorgegangen aus der Virginia Company, wurde am 11.06.1878 reorganisiert.
Der Kooperationsvertrag mit dem Titel: Die Vereinigten Staaten von Amerika, zwischen der U.S. Company- Distrikt of Columbia und den eigentlichen Republiken von Amerika, beinhaltet in seinem Artikel 18 B 7, dass das Admiralsrecht (Admiralty Law- Seerecht) an folgenden Orten Anwendung findet.

(1) auf hoher See
(2) auf amerikanischen Schiffen
(3) in allen Ländern, welche von den Vereinigten Staaten verwaltet oder erobert werden, und
innerhalb des Staates Amerika.

U.S. – ein Bundeskonzern/ -unternehmen ……. Titel 28 USC Kapitel 176 des § 3002. Es ist eindeutig, dass die
Vereinigten Staaten .:.:.:….···ein Unternehmen/Konzern ist …….. 543 FEDERAL SUPPLEMENT (Bundesnachtrag) 724.
Auch der Vereinigte Staaten Code gehört laut Artikel 28 3002 (15) (A) (B) (C) nicht zur Republik. Er wurde unabhängig gestartet und gehört zur Vereinigte Staaten Co.
Auch muss man akzeptieren, dass sich diese Firma nicht von der Regierung unterscheidet.
Seit 5. Juni 1933 ist die U.S. eine bankrotte Organisation, siehe Congress Hause Joint Resolution 192, Senatsbericht 93- 549 und Durchführungsverordnung 6072, 6102 und 6246, also eine de facto Regierung.

Da die BRD, ebenso wie die U.S. und fast sämtliche Staaten auf der Welt seit dem 2 Weltkrieg unter Insolvenzbedingungen agiert, kehren sich die kommerziellen Gegebenheiten u. die Ausführung der kommerzielle Instrumente um. Nun ist die Bundesrepublik Deutschland mit allen ihren kommerziellen Untereinheiten im Handelsregister des privaten Bezirks, Washington D.C. als Company mit 64 Gesellschaftern eingetragen.
Zusätzlich ist die BRD bei der SEC (Security Exchange Commission) unter der Nummer: 780140 registriert. Grundlagen der SEC gelten für Unternehmen, die unter die 2 Berichtspflichten des Security Acts von 1933 und/oder des Security Exchange Acts von 1934 fallen.
Mit dieser Eintragung sind verbindliche Vorschriften der SEC zu beachten.
Dies sind unter anderem die Regulation S-X die eine Gliederung von Bilanz und GuV vorgibt und die Regulation S-K die zusätzliche Aufgabepflichten fordert.
Der Security Act von 1933 und der Security Exchange Act von 1934 sind Federal Law also Statuten des privaten Bezirks von Columbia die für die Bundesstaaten und die angegliederten kommerziellen Einheiten wie die BRD verpflichtend einzuhalten sind. UCC ist eine von der Kirche nach dem Römischen Recht geschaffene Registratur, mittels derer weltweites Handelsrecht etabliert wurde. Damit war gesichert, dass Körperschaften untereinander Geschäfte treiben konnten.
„Uniform Commercial Code (UCC) is a private collection of commercial, financial and transaction laws first presented in draft form by the American Law Institute in 1943 with its 1st official publication in 1952. lts ongoing development is now administered by the National Conference of Commissioners on Uniform State Laws (NCCUSL) and has now been enacted in all of the 50 states of the United States as well as the District of Columbia, the Commonwealth of Puerto Rico, Guam and the US Virgin lslands. As all nations and states are registered in the state of Delaware through the SEC system of 1933, UCC applies to all nations and their „employees“ when treated as corporations and registered commercial „vessels“.

Zu Deutsch:
Uniform Commercial Code (UCC) ist eine private Sammlung von Handels-, Finanz- und Rechtsgeschäftsgesetzen, zum ersten Mal 1943 als Entwurf vom American Law Institute vorgestellt und ihrer ersten offiziellen Publikation im Jahr 1952. Ihre fortschreitende Entwicklung wird nun durch die National Conference of Commissioners on Uniform State Laws (NCCUSL) weitergeführt und wurde jetzt an alle 50 Staaten der Vereinigten Staaten inklusive dem Distrikt von Columbia, dem Commonwealth of Puerto Rico, Guam und die US Virgin lslands verordnet. Da alle Nationen und Staaten in dem Staat Delaware durch das SEC System (US Börsenaufsicht) von 1933 registriert sind, wird das UCC auf alle Nationen und ihre „Arbeitnehmer“, wenn als Unternehmen und Handels-„Mittel“ registriert, angewandt.
Auf Grund dieser verpflichtenden Vorgaben der SEC für die eingetragene BRD wurden vom Bundesrechnungshof, Anfang bis Mitte des letzten Jahrzehntes, die sogenannten Behörden, kommerzielle Untereinheiten der BRD, gerügt nun doch endlich vom kameralistischen Buchhaltungssystem auf die Doppelte Buchführung umzustellen.

Die BRD stellt damit ein in Deutschland nicht eingetragenes, amerikanisches, ausländisches Unternehmen dar, lediglich vertreten mit Repräsentanzen.
Niederlassungen müssten Im Staate Deutschland (Germany) eingetragen sein.
Ausgehend von der Eintragung der BRD im internationalen, privaten Bezirk „District of Columbia“ und im Staate Delaware (SEC-Code) ist das einheitliche internationale Handelsrecht, der Uniform Commercial Code – UCC – für die private BRD-Company verpflichtendes oberstes Recht unter Admiralsrecht, bestehend seit der Kapitulation am 8.5.1945, siehe Kooperationsvertrag Artikel 18 B 7, in eroberten und verwalteten Gebieten der U.S..

Das internationale Handelsrecht – UCC
wird auch als vertragliche Anbindungsregel für die mit der Geburtsurkunde eingerichtete PERSON als Rechtssubjekt und die darauf aufgenommenen Geburtenkredite und Freistellungskonten mit den internationalen Banken IWF und BIZ angewandt.

Des Weiteren ist das UCC in Verbindung mit der „House Joint Resolution 1933“ auch die vertragliche Anbindungsregel, den Ausgleich öffentlicher Forderungen durch Annahme I Akzeptanz – durch ein Accept for Value – auszugleichen.

Daran hat sich auch für die BRD nach 1990 nichts geändert, siehe die Vereinbarungen der Drei Mächte über Berlin vom 25/26. 9. 1990 und die Vereinbarung der Drei Mächte mit der Bundesrepublik Deutschland vom 27./28. 9. 1990 und dem 2. Bundesbereinigungsgesetz vom 29.11.2007. Das Gebiet Deutschlands wurde durch den Artikel 7 des „2+4 Vertrages“ wieder frei gegeben, gleichzeitig aber die Verwaltung des vereinten Wirtschaftsgebietes, die BRD, besetzt.

Dass die BRD unter Admiralsrecht steht, sieht man des Öfteren wenn der Bundespräsident bei Empfängen in seiner Präsidialkanzlei unter der mit Gold umrandeten schwarz-rot-goldenen Flagge steht.
Diese Goldbordüre besagt, dass in dem Lande, Admiralsrecht besteht.
Man sieht dies auch an den Goldbordüren-Flaggen in amerikanischen Gerichten. (Artikel 18 B 7).
Am 1. Oktober 2003, erließ das U.S. Government eine Verordnung, in der ihre kommerziellen Einheiten/Untereinheiten, Geschäftspartner und Subventionsempfänger angewiesen wurden, eine D-U-N-S Nummer der Wirtschaftsauskunftei Dun & Bradstreet in Virginia zu beantragen und die Registratur selbst vorzunehmen. So ist auch die Eintragung Ihrer kommerziellen Einheit erfolgt, als private Company, natürlich danach auch in anderen Auskunfteien wie Manta, Hoppenstedt usw..

Nicht nur die BRD ist eine private Company, sondern auch Österreich. Großbritannien (seit 1998) , Italien (eingetragen in der City of London) und so ziemlich alle westlichen Nationen und Staaten.

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Quelle: Merkblatt: Uniform Commercial Code- UCC