Omikron

Omikron – in Südafrika kein Grund zur Panik!

… geringe Symptome, ähnlich einem schnell verbreitenden Schnupfen.

ncm. Die SARS-CoV-2-Variante Omikron wurde erstmals am 9.11.2021 in Südafrika und Botswana identifiziert. Jedoch schon Ende November stufte sie die WHO als „besorgniserregende Variante“ ein, nannte sie Omikron und unterstellte ihr ohne jede Evidenz eine besondere Gefähr- lichkeit. Daraufhin stellten 40 Staaten die Flugverbindungen mit dem südlichen Afrika ein und verboten Einreisen. Und das obwohl nicht nur Dr. Harald Sitta aus Südafrika berichtet, dass sich nach aktuellen Erkenntnissen die Mutation zwar schneller verbreitet, aber nur geringe Symptome auslöst, ähnlich einem schnell verbreitenden Schnupfen. Es gibt in Südafrika keinen dramatischen Fallanstieg, Regierung und Ärzte reagieren daher besonnen. Auch die südafrikanische Ärztin Dr. An- gelique Coetzee, die Entdeckerin der Omikron-Variante, hält Europas Maßnahmen gegen die Variante für übertrieben.

Sie äußerte in der britischen Zeitung „Daily Mail“ verwundert: „… Nichts, was ich an dieser neuen Variante gesehen habe, rechtfertigt die extremen Maßnahmen, die die britische Regierung als Reaktion darauf ergriffen hat. Niemand hier in Südafrika ist mit der Omikron- Variante ins Krankenhaus eingeliefert worden und es wird auch angenommen, dass hier niemand ernsthaft daran erkrankt ist.“

(Quellen: www.stern.de/ gesundheit/entdeckerin-der-omikron-variante-haelt-europas-reaktionen-fuer-uebertrieben- 30976586.html | www.dailymail.co.uk/debate/article-10256373/Dr-ANGELIQUE-COETZEE-discovered-Omicron-says-reacting-threat.html?printingPage=true, S&G 48/2021)