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BEKANNTMACHUNG der RECHTSSTELLE vom 21.September 2020

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Es gelten die AGB: SV-PKWM-2017-12-01_DE

Bekanntmachung vom 21.September 2020 betreffs:

Öffentliche Bekanntmachung der Rechtsstelle der autonomen Rechtskörperschaft Selbstverwaltung Peter Mörsel©

Aktenzeichen: RSV XX/9.1 Bkm

Inhalt (Auszug)

Erklärung zum erweiterten Rechtsstand und der Übernahme rechtlicher Entscheidungen in eigener Sache, mittels Überprüfung, Verwaltung und Beurteilung, durch die Rechtsstelle der autonomen Rechtskörperschaft Selbstverwaltung Peter Mörsel©

Kund und zu Wissen allen Empfängern, zur Hinterlegung wissender Beachtlichkeit und zweckdienlicher An- und Verwendung hinsichtlich der Wahrung und Sicherung von Rechten unter Beachtung staatlicher deutscher Gesetzesnormen. Dem Sicherungszweck dient weiterhin die Hinterlegung bei allen anderen Stellen, die ein tatsächliches Interesse am Rechtsstand des Unterzeichners nachweisen, oder dies bekunden, einschließlich deren negativen Interesses an persönlicher Zustellung zur Hinterlegung. Bis Herstellung der Handlungsfähigkeit des ruhenden Staates und zu erwartender Rechtssicherheit, ersatz- und vorzugsweise unter geflissentlicher Beachtung und zwingender Akzeptanz von AGB/GO und weiteren öffentlichen Verlautbarungen und Bestimmungen der autonomen Rechtskörperschaft Selbstverwaltung Peter Mörsel©, als einzig rechtmäßige Instanz des freien Menschen gegenüber der Verwaltung.

Aus zwingenden und wichtigen Gründen werden in Selbstermächtigung, den der alliierten Gesetzgebung weiterhin unterworfenen Institutionen der (Treuhand-) Verwaltung auf dem Gebiet des weiterhin bestehenden, jedoch z.Zt. handlungsunfähigen Völkerrechts-Subjektes Deutsches Reich, insbesondere des unter Sonderstatus stehenden Gebietes von Groß-Berlin, die behaupteten, aber bisher nicht nachgewiesenen Rechte abgesprochen und entzogen, über Rechtsangelegenheiten des Menschen :peter klaus werner Mann aus der Familie :mörsel©, direkt oder unter seinen geschützten Handelsnamen Peter Mörsel©, Peter Klaus Werner Mörsel© und aller Derivate und Variationen der Schreibweise, außerhalb seiner Rechtsebene des überpositiven Rechts nach AGB, ohne dessen ausdrückliche Zustimmung, zu verhandeln, zu entscheiden und/oder zu richten.

Es bestehen berechtigte Annahmen schwerwiegender Rechteverletzungen nationaler und internationaler Rechte, Normen und Gesetze; der Verweigerung von Rechtssicherheit, der Mißachtung bis Verweigerung subjektiv-öffentlicher Rechte, Ausnahmegerichtsbarkeit, Rechtsbeugung, Willkür, Entehrung, Diskriminierung, Verweigerung des Rechts auf Gehör, Mißachtung der Rechtsstellung, der Willenserklärungen, des Gerichtsstandes, der vertraglich vereinbarten AGB; gewaltsame Umsetzung formmangelnder, nichtiger Beschlüsse; etc. pp., unter tiefster Verletzung der Menschenwürde, seitens der die Verwaltung repräsentierenden Organe und Institutionen, gegen den Menschen unter seiner autonomen Rechtskörperschaft Selbstverwaltung Peter Mörsel©, als einzig rechtmäßige Instanz des Menschen gegenüber der Verwaltung.

Ohne Entehrung, ohne Betrugs- und Schädigungsabsicht, werden Entscheidungen über Rechtsangelegenheiten des Menschen
:peter klaus werner Mann aus der Familie :mörsel© grundsätzlich über die Rechtsstelle der autonomen Rechtskörperschaft Selbstverwaltung Peter Mörsel©, gemäß AGB nach überpositiven Recht, in Selbstermächtigung, überprüft, verwaltet und endgültig rechtskräftig beschieden. Diese Erklärung umfaßt rückwirkend alle aufzuarbeitenden Entscheidungen der oben benannten Institutionen der Verwaltung. Es gelten die AGB in jedem Zusammenhang.

Zur Durchführung der Aufgaben können Rechtsbeauftragte© ernannt und eingesetzt werden. Weitere Angaben werden im Weltnetz veröffentlicht und sind abrufbar.

Die Rechtsstelle der Selbstverwaltung Peter Mörsel© dient dem Schutz des Menschen und der Wahrung und Verteidigung seiner Rechte gegenüber den übermächtigen Institutionen der Verwaltung. Die zwangsläufige Befassung mit Rechtsnormen außerhalb der Rechtsebene des Menschen nach AGB und ein erforderlicher Bezug auf diese, stellt keinerlei Einlassung dar und berührt die Rechtsebene des Menschen außerhalb von BAR, Crown und UCC nicht!

Die Rechte des Menschen sind unter UCC Doc #1-308 und UCC Doc # 1-103 und UCC Doc # 2000043135 auf Armeslänge (Black`s Law Dict. 1st 2nd 7th) reserviert – without prejudice! Einwendungen ausgeschlossen!

WICHTIGE HINWEISE!

Der Mensch :peter klaus werner Mann aus der Familie :mörsel, auch bekannt unter seinen geschützten Handelsnamen Peter Mörsel©, Peter Klaus Werner Mörsel© und aller Derivate und Arten der Schreibweise ist NICHT die von der Verwaltung durch Eintrag ins Geburtenregister geschaffene, registrierte, juristische PERSON PETER KLAUS WERNER MÖRSEL (Sache, Ding, etc.). Diese, der Verwaltung verbliebene fiktive PERSON (Strohmann), ihre eigene Schöpfung, ist tote, leere Hülle, Maske, Sache, Fiktion. Sie kann nicht hören, nicht lesen, nicht reden, nicht verstehen. Die juristische PERSON (Firma, Sache) ist seinerzeit durch Registrierung der vorgelegten Geburtsurkunde innerhalb der Verwaltung entstanden und Eigentum des Staates, der Verwaltung, die diese treuhänderisch verwaltet. Der Treuhänder ist für diese PERSON, als Begünstigten verantwortlich.
Der lebende Mann :peter klaus werner Mann aus der Familie :mörsel© ist NICHT Treuhänder der PERSON. Er ist der nichthaftende, autorisierte Repräsentant und Administrator, der erstrangiger Gläubiger und Kreditor der PERSON, aber er ist nicht diese PERSON! Der Mensch ist Rechteinhaber der Person bzw. des Namens Peter Klaus Werner Mörsel© und/oder aller alphanumerischen Varianten dieses Namens [Eine dritte Partei, die nur dazu dient, in einer Transaktion mitzuwirken. Siehe auch Black’s Law Dictionary, 6th Ed. Seite 1421 und „Stramineus homo“, Seite 1421, siehe auch Black’s Law Dictionary, 6th Ed. Seite 502, „Dummy Corporation“.)]. Alle diesbezüglichen Verträge und Vereinbarungen, sowie die Schuldner-Eigenschaft der von der Verwaltung beanspruchten PERSON sind veröffentlicht und im UCC-1 Financing Statement eingetragen und öffentlich gemacht. Bei der gewünschten oder beabsichtigten Aufnahme von Geschäftsbeziehungen gegenüber der Person Peter Klaus Werner Mörsel©, Peter Mörsel© – ist der lebende Mann, der Mensch, als Drittpartei zu betrachten, und prinzipiell schadfrei zu halten. Alle Werte, alle Formen von Besitz und/oder Eigentum, welche in der Öffentlichkeit auf den Namen [Herr] Peter Klaus Werner Mörsel©, oder [Herr] Peter Mörsel©, oder [Herr] Peter K. W. Mörsel©, u.ä. laufen und/oder registriert wurden oder noch werden, sind durch ein privates Sicherungsabkommen (PKWM-03141953-SA) auf den lebenden Mann, genannt :peter klaus werner Mann aus der Familie :mörsel© übertragen worden.
Der (Mensch) Mann aus der Familie :mörsel© ist der einzige und erstrangige Gläubiger und Kreditor der von der Verwaltung beanspruchten PERSON.

Legitimation und Rechtsgrundlagen:

Alle Menschen sind ausgestattet mit universellen Rechten und niemand steht zwischen ihnen und dem Schöpfer. Nichts steht über diesem Gesetz.“Goldene Regel als höchstes Gesetz

weltlich:

Mitteilung über die Dreimächtekonferenz von Berlin, vom 2. August 1945, III. Deutschland. B. 16 Satz 3; Art. 19, 20, 80, u.a. GGfdBRD; AGB/GO SV-PKWM-2017-12-01_DE; Dokumente: IB-pkwm-03141953, DOHE-IB-pkwm-03141953, DE-IB-pkwm-03141953, DTAR-IB-pkwm-03141953, NC-IB-pkwm-03141953, DSPA-IB-pkwm-03141953, DPS-IB-pkwm-03141953, DLG-IB-pkwm-03141953, DBU-IB-pkwm-03141953, DJFV-IB-pkwm-03141953, ZT-IB-pkwm-03141953, PKWM-03141953-PV, PKWM-03141953-SA, PKWM-03141971-VSHS, PSE-IB-pkwm-03141953; UN-Charta (Art. 73-79, u.a.); UN-Resolution A/RES/56/83 Art. 9; Resolution 217 A (III) vom 10.12.1948, u.a.; HLKO; UNITED STATES CODE (USC), (18 U.S.C. § 7.3) (Artikel 18 B 7, u.a.); UCC (bes. UCC Doc. # 3-501, UCC Doc. # 3-419, UCC 1-308, UCC 1-103.6, u.a.); UCC-1 Financing Statement File Number: 2018-363-9498-5; Black’s Law Dictionary, 6th Ed. Seite 1421 und „Stramineus homo“, Seite 1421, siehe auch Black’s Law Dictionary, 6th Ed. Seite 502, „Dummy Corporation“; Regularien der HJR 192 und UCC 3-419; WechselG 1955; ABGB § 1428; Uniform Commercial Code UCC 3-104; Public Law 78-10, HJR 192 Bill; Wertakzeptanz und alle Indossamente in Übereinstimmumg mit UCC 3-419 und HJR 192 vom 5.Juni 1933, 73rn Congress 1st Session; DSGVO; Vereinbarung vom 27./28. September 1990 zu dem Vertrag über die Beziehung der Bundesrepublik Deutschland und den Drei Mächten; Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen (in der geänderten Fassung)«, veröffentlicht als Bekanntmachung im Bundesgesetzblatt 1990, Teil II, Seite 1386 11.; Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in Bezug auf Berlin«. Vertrag vom 25.9.1990, Bundesgesetzblatt 1990, Teil II, Seiten 1274 ff.); Auflösung Romanus Pontifex durch Ritus Mandamus und Ritus Probatum (öffentlicher Eintrag Nummer 983210-331235-01004); Auflösung aller Cestui Que Vie-Trusts seit dem 15. August 2011 durch Ritus Probatum Regnum und Ritus Mandamus (Öffentlicher Eintrag des Dokumentes Nummer 983210-341748- 240014); Auflösung des Trusts und Amtes bekannt als Aeterni Regis; die Fakten: (a), dass im Vereinigten Wirtschaftsgebiet BRD ausschließlich Handelsrecht unter SEC Registrierung Nr. 780140 bzw. unter dem 2. BBereinigungsG 2008 bzw. unter dem Eintrag in Firmenregistern wie Dun & Bradstreet gilt; (b), dass Öffentliche Stellen in verwaltungstechnischen Angelegenheiten ausschließlich Treuhandrecht anwenden, mit welchem sie den Notstand und Bankrott verwalten; (c), die Rechtsfolgen sämtlicher OPPT-UCC-Registrierungen; (d), die Auflösung der Romanus Pontifex vom 21.06.2011 und der Aeterni Regis als auch (e), das Motu Proprio des Papstes vom 11. Juli 2013; Zurückweisung ab initio sämtlicher 12 Schlüsselvermutungen der BAR Association Guild sowie sämtliche weiteren Rechtsvermutungen, die nicht explizit vorgetragen werden; und weitere…

Diese BEKANNTMACHUNG wurde am Einundzwanzigsten Tag des neunten Monats im Jahre nach Jesus Christus Zeitrechnung, zweitausend zwanzig, [21.09.2020] durch den autorisierten Rechtsbeauftragten, Ordensbruder und Priester :peter von Groß-Berlin© verkündet und tritt mit Veröffentlichung rückwirkend aller aufzuarbeitenden Entscheidungen der oben benannten Institutionen der Verwaltung in Kraft. Mit Protokollierung des Empfangs durch Telefax, ePost und/oder anderer geeigneter Zustellungsformen gilt das Dokument als ordnungsgemäß zugestellt. (Art. 22 AGB). Faksimiles, beglaubigte Kopien, protokollierte Telefax- und ePost-Zustellungen gelten als Originale. Mit Veröffentlichung im Weltnetz (Internet) gilt das Dokument als allgemein bekanntgegeben. Es erhält damit Rechtskraft!

TE DEFENDERE AUDEAT MEA – Ich wage es, meine Rechte zu verteidigen!

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URTEIL vom 17. Februar 2020

Diese Veröffentlichung steht unter Urheberrecht/Copyright. ©

Es gelten die AGB: SV-PKWM-2017-12-01_DE

Zur Angabe personenbezogener Daten:
Rechtsgrundlage nach AGB Art. 22, Abs. 2, „Zur Wahrung der Rechtssicherheit des Herausgebers/Gläubigers werden alle Vorgänge unverjährbar registriert, archiviert und öffentlich dokumentiert. Schuldner/Vertragspartner und/oder Erfüllungsgehilfen verzichten demgemäß von vornherein auf jegliche Rechte bezüglich ihrer persönlichen Daten, ohne Möglichkeit des Einspruchs.“

Auf Grund der Verweigerung jeglicher Rechtssicherheit durch und Rechtsschutzes gegen die Betroffenen Institutionen, wurde in Selbstermächtigung das außergerichtliche Versäumnisurteil, Aktenzeichen: RSV XX/1 VU gesprochen und verkündet. Die Beklagten haben die Allgemeinen Grundlagen und Handelsbedingungen (AGB) der autonomen Rechtskörperschaft Selbstverwaltung Peter Mörsel© akzeptiert und angenommen (Art. 2). Sie haben im Wissenmüssen um die Konsequenzen ihres handelns, als Kaufleute im Sinne der AGB, die volle Verantwortung dafür übernommen und sich vertraglich an die Erfüllung gebunden. Angebote zur Beseitigung von Rechtsirrtümern, zur „Besinnung“ und dem Überdenken ihrer Handlungen, wurden dem Menschen gegenüber durchweg ignoriert oder verweigert.

Es folgen Auszüge aus dem URTEIL RSV XX/1 VU vom 17.2.2020:

Beklagte:

VHV Allgemeine Versicherung AG
HERR UWE H. REUTER
VHV-Platz 1
30177 Hannover

Amtsgericht Uelzen
HERR ANDREAS BORCHERS
Fritz-Röver-Str. 5
29525 Uelzen

AG Lichtenberg
HERR WERNER GRÄßLE
Roedeliusplatz 1
10365 Berlin

Obergerichtsvollzieherin Lüdke
FRAU DJAMILA LÜDKE
Alt-Friedrichsfelde 71 D
10315 Berlin

AG Lichtenberg Vollstreckungsgericht
FRAU BIENEKE
Roedeliusplatz 1,
10365 Berlin

Nach eingehender Überprüfung und Würdigung aller, vom Kläger vorgebrachten Erklärungen und Nachweise müssen die Rechtsbeauftragten der autonomen Rechtskörperschaft Selbstverwaltung Peter Mörsel©, den Anträgen im Zusammenhang der vorliegenden Klage folgen.
Nach Auffassung der Rechtsbeauftragten unterstehen die Beklagten dem UCC, als Grundlage im See- und Handelsrecht nach UNITED STATES CODE (USC), (18 U.S.C. § 7.3) (siehe Kooperationsvertrag Artikel 18 B 7, in eroberten und verwalteten Gebieten der U.S..)) Sie bilden u.a. die Grundlage der Treuhandverwaltung in Deutschland (UN-Charta Art. 73-79, u.a.) und den ihr angehörigen und untergeordneten Verwaltungsteile. Stichprobenartige Überprüfungen der durch den Kläger behaupteten Einträge im UPIK® Datensatz L ergaben tatsächliche Registrierungen staatlich geglaubter Institutionen innerhalb der Unternehmensdatenbank.
Beklagte VHV war verpflichtet, dem Kläger, wenn sie diesen denn hätte erreichen wollen, die geforderten Auskünfte zu erteilen. Nach UCC Doc. # 3-501 ist eine Zahlungsaufforderung rechtmäßig zurückzuweisen, wenn es nicht gelingt, nachvollziehbare Identifikation und nachvollziehbaren Beweis der Autorität vorzuweisen. Ebenso weist UCC Doc. # 3-419 darauf hin, dass die Person, die eine Zahlungsaufforderung überträgt, rechtmäßig selbst für die Schulden verantwortlich wird. Ein bloßes Statement: „Bisher haben wir xxxx EUR gezahlt. Bitte überweisen Sie – unter Angabe der Schadenssummer – xxxx EUR bis zum xx.xx.xxxx, ist keine legitime Forderung, stellt keine Rechnungsstellung dar und kann ignoriert werden.
Es ist im allgemeinen üblich, zu bestehenden Forderungen auch entsprechende Rechnungen zu erstellen. Das kann auch der VHV nicht fremd sein, denn in wiederkehrenden Forderungen zu Versicherungsverträgen z.B., werden die Forderungen ordentlich, mit Angaben der Zeiträume, der Leistungen, der Steuern, usw. aufgeführt. Im vorliegenden Fall wurden mutmaßlich nicht nachweisbare (da nicht erfolgte) Forderungen, innerhalb des bestehenden Unternehmens-Konglomerates, gegen den Kläger, gewaltsam durchgesetzt.
Im Rechtskreis des Klägers können Forderungen nur aus tatsächlichen, nachweisbaren Schaden erwachsen. Aus der Forderung der Beklagten 1) geht nicht hervor, welch konkreter, sachlicher Schaden ihr entstanden wäre, durch wen der Schaden entstanden sei, welche Leistungen erbracht wurden, aus welchem Grund diese erbracht wurden, in wessen Auftrag und auf welche Rechtsgrundlage. Die im Statement vorgebrachten Erklärungsversuche stellen Meinungen und Behauptungen dar, tangieren nicht den Menschen als Träger aller Rechte und verpflichten ihn zu nichts. Die Beklagte VHV war verpflichtet, spätestens zum Zeitpunkt der Information der geänderten Rechtsstellung und Adressierung des Klägers, diese Daten zu ändern und zu korrigieren. Sie darf auch nicht nach Gutdünken, trotz anderweitiger Information und Klarstellung durch den Betroffenen und gegen seinen ausdrücklichen Willen, die Identität der von ihr beanspruchten PERSON, der des Menschen gleichsetzen. Nach Ansicht der Rechtsbeauftragten war der Verbleib der persönlichen Daten der PERSON nach Beendigung der Vertragsbeziehungen rechtswidrig. Der Schutz des Selbstbestimmungsrechtes des Menschen und seiner Persönlichkeitsrechte ist zu gewährleisten. Die unberechtigte Weitergabe bekanntermaßen unrichtiger Daten stellt einen schwerwiegenden Verstoß gegen den Datenschutz und den Persönlichkeitsrechten des Klägers dar. Diesbezügliche Nachfragen des Klägers und Aufforderungen an den Datenschutzbeauftragten der VHV blieben ohne Reaktion und könnten Anlaß zu weiteren Maßnahmen geben. Diese bleiben dem Kläger vorbehalten.
VHV hat die notwendige Korrektur der verwendeten Daten vermieden und verweigert. Durch die Weitergabe unrichtiger Daten wurde eine Kausalkette geschaffen, die letztendlich zum Schaden des, in der Sache unbeteiligten Menschen verlief. Weiterhin verweigert VHV ein Kulanzangebot des Klägers zur Verrechnung ihrer Forderungen mit legitimen Forderungen aus Rechnungsstellung nach AGB/GO vom 10.12.2019. Diese Verweigerung ließe vermuten, daß es VHV nicht vorrangig um die Begleichung von behaupteten Forderungen geht. VHV war auch nach Ankündigung der Vertragsstrafe nicht zur Korrektur bereit. Das Angebot der Vertragsstrafe vom 20.8.2019 wurde durch VHV angenommen und ist von ihr zu erfüllen.

Die Beklagte AG Uelzen war nach Ansicht der Rechtsbeauftragten verpflichtet, spätestens nach Information des Klägers, mit Schreiben vom 21.12.2018 den Angaben des Klägers folgend, den Rechtsstand zu akzeptieren oder zu hinterfragen, um Klärung herbeizuführen. Bei weiteren Schreiben, falls diese an den Menschen zu adressieren waren, wären die Anschrift, sowie der Adressat gemäß AGB zu korrigieren, um den Empfang und die Kenntnisnahme zu sichern. Der Kläger sah sich berechtigterweise nicht befugt, Schreiben an eine nicht unter seiner privaten Postanschrift befindlichen PERSON zu öffnen. So konnte der Inhalt durch ihn nicht kontrolliert werden. Rein vorsorglich informierte er jedoch, nach Recherche im Internet, den Direktor des Unternehmens AG Uelzen HERRN ANDREAS BORCHERS über seinen Rechtsstand, sowie die korrekte Adressierung, falls dieser den Menschen erreichen wollte. Ebenso wurden AGB und GO bekanntgemacht und das ungeöffnete Schreiben direkt an den Direktor des Unternehmens retourniert. Obwohl dem Direktor und damit dem AG Uelzen die Unzustellbarkeit unter der verwendeten Adresse nun bekannt war, die Vermutung erfolgreicher Zustellung und Kenntnisnahme zeitnah schriftlich zurückgewiesen wurde, handelte AG Uelzen so, als wäre erfolgreich zugestellt und zur Kenntnis genommen worden. Statt die Adressierung zu korrigieren wurde diese verwendet, einen „Vollstreckungsbescheid“ gegen die unter der verwendeten Adressierung nicht erreichbaren PERSON, und zwar unter weiterer unautorisierter Verwendung des geschützten Namens des Menschen und seiner privaten Postanschrift zu erstellen. Ein, im Wissen um die Unzustellbarkeit und deshalb Unmöglichkeit der Kenntnisnahme erstellter „Vollstreckungsbescheid“ muß als nichtig betrachtet werden. Es muß sicher gestellt werden, daß die Schreiben den RICHTIGEN Adressaten auch ERREICHEN, sodaß die KENNTNISNAHME mit ausreichender Sicherheit VERMUTET werden kann. Nicht ohne Grund werden von „Behörden“ sogenannte „Gelbe Briefe“ als „Förmliche Zustellung“ versendet. Der Übermittler, hier mutmaßlich der Postbote, kann nur nach dem angegebenen NAMEN und der angegebenen ANSCHRIFT zustellen. Der Übermittler kann nicht entscheiden, ob der angegebene Adressat auch wirklich der Richtige ist. Das kann aber der Empfänger der fehlgeleiteten Zustellung sehr wohl. Und er hat es in diesem Fall getan, rechtzeitig und mehrmals! Mithin war keine ausreichender Sicherheit der Vermutung der Kenntnisgabe und Kenntnisnahme gegeben. Der als „Vollstreckungsbescheid“ bezeichnete Entwurf eines solchen, kann mangels korrekter Zustellung und fehlender Kenntnisnahme der beanspruchten PERSON im Rechtskreis des Menschen keinerlei rechtliche Wirkung entfalten. Zumal, wenn er eine „tote“ juristische PERSON vollstrecken soll. Wenn er allerdings auch, im Rahmen mißbräuchlicher, willkürlicher und Gewalt einsetzende Verwendung, wie im vorliegenden Fall, faktisch Schaden für den Menschen anrichten kann.
Mit der Ausstellung eines „nichtigen“ Bescheides an den Antragsteller hat AG Uelzen unter Verantwortung des HERRN ANDREAS BORCHERS initiierende Wirkung und gravierenden Einfluß auf den weiteren Verlauf der beklagten Vorgänge. Die Vertragsstrafe ist hier ebenso anzusetzen und berechtigt.

OGV‘in Lüdke 4) gab an, für das AG Lichtenberg 3) tätig zu sein. Die Beklagten 3), 4) wurden nach dem Angebot eines Antrages auf Vermögensauskunft ausführlich über Rechtsstellung, Adressierung des Menschen, Nichterreichbarkeit der beanspruchten PERSON unter der mißbräuchlichen Verwendung des geschützten Namens, sowie der privaten Postadresse des Menschen informiert. Das Angebot wurde vom Kläger abgelehnt. Es wurden zur Ausräumung vermuteter Rechtsirrtümer Nachweise des bestrittenen „Vollstreckungsbescheides“ und dessen erfolgter Zustellung mit Kenntnisnahme der PERSON, Nachweis der Forderungen des Antragstellers an den Menschen, usw. eingefordert. Nach UCC Doc. # 3-501 eine Zahlungsaufforderung rechtmäßig zurückzuweisen, wenn es nicht gelingt, nachvollziehbare Identifikation und nachvollziehbaren Beweis der Autorität vorzuweisen. Ebenso weist UCC Doc. # 3-419 darauf hin, dass die Person, die eine Zahlungsaufforderung überträgt, rechtmäßig selbst für die Schulden verantwortlich wird.
Dem Schreiben vom 17.5.2019 an OGV‘in Lüdke ist zu entnehmen, daß ausführlich Auskunft über die auslösenden Vorgänge gegeben wurde. OGV‘in Lüdke wurde durch den Menschen, als erstrangigen Gläubiger, Kreditor, nichthaftenden Repräsentanten und Administrator der beanspruchten PERSON und somit Exekutor des vorliegenden Trust‘s, zum Treuhänder ernannt. Sie wurde explizit beauftragt, zur „Aufklärung und Korrektur der bisherigen sowie der nachfolgenden Verhandlungspunkte und somit für ordnungsgemäße Rechtssicherheit innerhalb eines vermuteten Rechtsirrtums“ zu sorgen.
Nach einhelliger Auffassung der Rechtsbeauftragten ist der Kläger, als Mensch, als Kreditor und erstrangiger Gläubiger der beanspruchten PERSON, als Exekutor/Vollstrecker innerhalb des vorliegenden Trusts (eines Treuhandgeschäftes), Träger der höchsten Position. Als solcher ist er berechtigt als Treugeber einen Treuhänder (Treunehmer) zu bestimmen, der/die die „Geschäfte“ der PERSON unter seiner Verantwortung verwaltet. (Art. 15 AGB, Treuhand)

Auszug aus Wikipedia Treuhand: Rechtsform: Das Treuhandverhältnis kann rechtsgeschäftlich (zum Beispiel durch einen Vertrag) oder als sonstige Rechtsbeziehung (zum Beispiel beim Trust) ausgestaltet sein.

Pflichten des Treunehmers … Der Treunehmer ist jedoch durch einen Treuhandvertrag gebunden, die Sache im Sinne des Treugebers zu verwalten und nur zulässige Verfügungen vorzunehmen.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Treuhand


Aus dem weiteren Verlauf ist ersichtlich, daß OGV‘in Lüdke ihren Treuhandpflichten nicht nachkam. Somit ist sie für die Schulden des Begünstigten (die PERSON) haftbar zu machen. Weiterhin gab sie im weiteren Ablauf wahrheitswidrig an, die von Ihr an die fiktive PERSON versendete Ladung zur Vermögensauskunft wäre „ordnungsgemäß“ erfolgt. Hier ergeben sich Parallelen zur Vorgehensweise der Beklagten AG Uelzen. Trotz zeitnaher und ausführlicher Information durch den Kläger über Rechtsstand, Gerichtsstand, korrekte Adressierung, wird verfahren, als wäre der Kläger als Mensch rechtlich nicht vorhanden. Faktisch aber wohl schon, denn wen sollte man sonst verurteilen? Wie kann eine Ladung ordnungsgemäß erfolgen, wenn der beanspruchte Adressat nicht unter der angegebenen Postanschrift des Menschen erreichbar ist? So jedenfalls die deutlichen Auskünfte des Klägers an die Beklagten 3) 4). Die vom Kläger angeordnete, vertraglich vereinbarte Entlastung des vorliegenden Trusts 8 DR II 216/19 durch „akzeptiert für Wert“ nach den Regularien der HJR 192 und UCC 3-419. WechselG 1955, ABGB § 1428, Uniform Commercial Code UCC 3-104, Public Law 78-10, HJR 192 Bill; Wertakzeptanz und alle Indossamente in Übereinstimmumg mit UCC 3-419 und HJR 192 vom 5.Juni 1933, 73rn Congress 1st Session, wurde durch den Treunehmer verweigert. Auch hier kam die Beklagte ihren treuhänderischen Pflichten nicht nach und verweigerte rechtsbrüchig die Erfüllung vertraglich vereinbarter Leistungen.
Die Beklagten 3), 4) haben durch schlüssiges Handeln das Angebot des Klägers auf Zahlung einer Vertragsstrafe von 100.000.000 EUR angenommen und sind verpflichtet diese zu leisten.

Beklagte 5) AG Lichtenberg, Unternehmensteil Vollstreckungsgericht, Verantwortlich: FRAU BIENEKE zeichnet für die Umsetzung der widerrechtlichen Entscheidungen zuständig und verantwortlich. Sie war direkt für Sperrung und Freigabe des privaten Bankkontos des erstrangigen Gläubigers der PERSON, unter seinem geschützten Handelsnamen verantwortlich. Die Verantwortliche Beklagte wurde vom Kläger ausdrücklich auf den Rechtsirrtum der Personenidentität hingewiesen. Sie wurde informiert, daß der widerrechtlich gepfändete Kläger, der erstrangige Gläubiger der beanspruchten PERSON sei und alle Ansprüche auf ihn verbrieft und veröffentlicht seien. Dennoch wurden unbeachtet der Korrekturversuche durch den Kläger, sein rechtliches Standing im „ius naturale“, sein Gerichtsstand, seine Stellung als verbriefter erstrangiger Gläubiger und Kreditor, die rechtliche Position als autonome Rechtskörperschaft, usw. ignoriert und dem entgegen gehandelt. Beklagte 5) ist als finaler Akteur im vorliegenden Rechtsfall maßgeblich für die Umsetzung der als widerrechtlich zu bezeichnenden Vorgänge verantwortlich. Sie ist ebenfalls im Unternehmensverbund des AG Lichtenberg verantwortlich, handelt in Kenntnis der Zusammenhänge und ist gesamtschuldnerisch haftbar.

Die Umsetzung der zu Recht beklagten Vorgänge zum Schaden des Klägers konnte nur gemeinschaftlich, entweder in Absprache oder einer Agenda folgend, innerhalb der unternehmensinternen bestehenden Strukturen Erfolg haben. Hätte nur Einer der Beklagten die Rechte und Einwände des Klägers beachtet, sich auf Recht und Gesetz besonnen und wäre den zahlreichen und andauernden rechtlichen Hinweisen des Klägers gefolgt, wäre die Kausalkette unterbrochen, hätte sich der Schaden für den Kläger vermeiden lassen. Aus vorliegender Dokumentation aller Vorgänge läßt sich ein unablässiges Bemühen des Klägers zur Auflösung von Rechtsirrtümern und falschen Rechtsvermutungen erkennen und nachvollziehen. Der Kläger war bemüht, zur Klärung der Vorgänge beizutragen. So hat er sich der Kommunikation keineswegs verschlossen, sondern hat die, für seine Rechtsposition wesentliche korrekte Adressierung wiederholt angeboten. Im Briefkopf seiner Schreiben sind die vorschriftsmäßige Adressierung, sowie Telefon, Telefax und ePost angegeben. Es bestand keinerlei erkennbarer und sachlich nachvollziehbarer Anlaß für die Beklagten, sich derer nicht zu bedienen, um ihn zu erreichen.
Die Beklagten haben sich im gesamten, dokumentierten Zeitraum verweigert, zu den entstanden Rechtsunsicherheiten Stellung zu beziehen, bzw. diese gegebenenfalls auszuräumen. Ebenso waren sie weder zur Korrektur vermeintlicher Rechtsirrtümer, noch zur Offenlegung von Identität, Legitimation und Nachweis von behaupteten Forderungen bereit. Eingeräumte Zeitfenster, Fristen zur Erfüllung berechtigter Forderungen wurden versäumt und nicht genutzt. Weitere erweiterte Zeitfenster und Fristenstellungen werden als nicht zielführend betrachtet. Auf sie kann, im Interesse des geschädigten Klägers, verzichtet werden.

Dieses Urteil ist frei zur Veröffentlichung im weltweiten Netz

Autorisierter Rechtsbeauftrager :peter von Groß-Berlin
Beisitzer STEINBRECHER
Souverän :peter

Unterzeichnet und besiegelt am siebzehnten Tag des zweiten Monats im Jahre nach Jesus Christus Zeitrechnung, zweitausend zwanzig.

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